FRODIN

Die Ertragsversicherung

Sortenbeschreibung


Züchter: Schweizer Weizen GbR

       

FRODIN: Dieser A7-Weizen vereint die wichtigsten ertragssichernden Merkmale in einmaliger Weise.

  • Exzellente Standfestigkeit: Die hohe Strohstabilität von FRODIN erlaubt den Verzicht auf Wachstumsregulatoren. Daher eignet sich FRODIN hervorragend für Umweltprogramme (z.B. MEKA).

  • Vorbildliche Gesundheit: Alle wichtigen Weizenkrankheiten wehrt FRODIN dank einer breiten Resistenzausstattung ab. Besonders hervorzuheben ist die ausgeprägte Resistenz gegenüber Blattseptoria und die hohe Fusarientoleranz.

  • Super Winterhärte: Selbst harte Winter wie 2002 / 2003 können FRODIN nichts anhaben. Während andere Sorten auswinterten, konnte FRODIN seinen Ertragsvorsprung ausbauen.

Kornertrag rel. im Vergleich zu zugel. A-Sorten mit Ertrag >7 und Fusarientoleranz <5

Frodin_SB_Stand_04_2006

Quelle: WP-Bericht 2004

  • Vielseitig einsetzbar: FRODIN passt in unterschiedlichste Fruchtfolgen:
    Nach Mais aufgrund der Fusarientoleranz, als Stoppelweizen dank Halmbruchtoleranz.

  • Fabelhafte Qualitätswerte: Eine Qualität , die im A-Bereich ihres Gleichen sucht:
    Bombastische Fallzahlen, hohe Eiweißwerte, gehobenes Backvolumen.

FRODIN – So muss ein Weizen sein

FRODIN Profitipp

Produktionsziel Gesunde und wirtschaftliche Weizenproduktion mit höchsten Qualitätsansprüchen
Sortentyp Kompensationstyp mit mittlerem TKG und mittlerer Kornzahl/Ähre bei stärkerer Bestockungsneigung. Dazu verfügt FRODIN über beste Resistenzeigenschaften gegenüber allen wichtigen Weizenkrankheiten, insbesondere gegenüber Rostkrankheiten, Blattseptoria und Ährenfusarium.

Saatzeit

Mitte September bis Ende November

Aussaatstärke 340 - 400 Körner/m²

bei früher Saat und günstigen Bedingungen: 340 Körner/m²

bei später Saat und ungünstigen Bedingungen: 400 Körner/m²
N-Düngung Die Gaben sollten an Bodenvorräte, Standort, Bestandesentwicklung und Ertrag angepasst werden (siehe Grafik unten).

Startgabe

EC 21 - 25

Unter Berücksichtigung der N-min Gehalte auf 120 kg N/ha aufdüngen

Schossergabe

EC 39

50 kg N/ha

 

Spätdüngung

EC 55

60 - 80 kg N/ha

 
Wachstumsregler

je nach Bestandesentwicklung, Standort und Witterung

Nord- u. Westdeutschland

EC 25 - 29

ca. 0,7 - 1,0 l CCC/ha

 
Süd- u. Ostdeutschland

EC 25 - 29

ca. 0,5 - 0,6 l CCC/ha

 
Pflanzenschutz

FRODIN zeichnet sich durch ein sehr hohes Resistenzniveau gegenüber allen Fuß-, Blatt- und Ährenkrankheiten aus. Fungizidmaßnahmen sind nur bei sehr starken Befallsbedingungen wirtschaftlich sinnvoll. Daher die Mitteilungen des Pflanzenschutzdienstes aufmerksam verfolgen.

N-Aufteilung  
Profi_Frodin_Stand2005

Alle Darstellungen erfolgen nach besten Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Die dargestellten Daten und Grafiken geben Erkenntnisse wieder, die im Rahmen von Landessortenversuchen, Wertprüfungen und eigenen Versuchen gewonnen wurden. Selbst bei größter Sorgfalt können wir nicht garantieren, dass diese Ergebnisse unter allen Praxisbedingungen wiederholbar sind. Sie können daher nur als Entscheidungshilfen dienen.